18.01.2014

Interview mit Mariella Ahrens

hf MAG: Frau Ahrens, was hat Sie letztes Jahr dazu bewogen, die Zusammenarbeit mit hairfree zu beginnen und für die nationale Kampagne der Marke vor der Kamera zu stehen? 

MA: In der Tat erhalte ich regelmäßig Anfragen, um für diverse Produkte oder Dienstleistungen als Werbeperson zu arbeiten. Meine Beweggründe für eine Zusammenarbeit mit hairfree lagen primär in der Natur des Produktes. Die Rasur hat mich mein bisheriges Leben lang begleitet. Es gibt viele nette Lebensgefährten, aber die lästige Rasur gehörte definitiv nicht dazu. Ich neige dazu, die Behauptung aufzustellen, dass das Thema der Entfernung von

unliebsamen Körperhaaren jede Frau schon mal beschäftigt hat - so auch mich. Ich will mich mit dem Produkt identifizieren können, für das ich meinen Namen zu Verfügung stelle. Als ich vor 2 Jahren während der Fashion Week in Berlin den charmanten Herrn Hilbert kennenlernte und von der tollen hairfree INOS®-Methode erfahren hatte, stand bereits kurz danach meine Entscheidung fest: „Ich will nicht mehr weiter rasieren, ich will hairfree sein.“ Meine Begeisterung zum Produkt motivierte mich nicht nur, hairfree für mich zu nutzen, sondern auch öffentlich als Markenbotschafterin zu arbeiten. 

hf MAG: Markenbotschafterin ist ein gutes Stichwort. Aus der zuerst produzierten Kampagne  „Nie wieder rasieren dank hairfree“ wurde eine viel umfangreichere Zusammenarbeit. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendein Boulevard-Magazin Sie auf dem roten Teppich einer Veranstaltung ablichtet. Wie erklären Sie sich das hohe Interesse der Medien an Ihrer Person und welche Rolle spielt dabei hairfree?

MA: Ich bin der Überzeugung, dass unsere Umwelt ein sehr gutes Gespür dafür hat, wer sich selbst treu bleibt und authentisch ist – hairfree gehört zu mir wie das Drehbuch meiner nächsten Rolle. Ich nehme gerne die Einladungen zu diversen Charity-Events an, speziell wenn es darum geht, Gutes für Kinder zu tun. Auch bei diesem Punkt ist die Firma hairfree vorbildlich – es macht mich stolz und glücklich zugleich, dass ich so ein Unternehmen repräsentieren darf, weil hairfree mich und mein Engagement so stark unterstützt. Das Interesse, ein nettes Foto vom roten Teppich zu bekommen, das bestenfalls viel Haut zeigt, liegt in der Natur der Paparazzi. Jedes Bild braucht allerdings eine entsprechende Geschichte und auf die Frage nach meinen Beauty-Tipps nenne ich natürlich mein größtes Schönheitsgeheimnis: hairfree. 

hf MAG: Die dauerhafte Haarentfernungsmethode von hairfree wird stets mit den herkömmlichen Verfahren verglichen. Wo sehen Sie die Vorteile von INOS®?

MA: Wer hätte vor 10 Jahren die Bedeutung eines Smartphones in unserem Alltag vorhersagen können? Die technische Entwicklung schreitet in allen Bereichen voran. Als Frau finde ich es grandios, dass es innovative Technologien gibt, die uns heute den Alltag auch im Badezimmer vereinfachen und Lösungen für die Körperpflege liefern, die noch vor ein paar Jahren unvorstellbar waren. Die INOS®-Methode ist sicher, zuverlässig und über 2 Millionen Mal bewährt. Die dauerhaft enthaarte Haut bleibt von wiederkehrenden Belastungen und Irritationen verschont. Selbstverständlich findet man in sehr vielen Haushalten den einen oder anderen Rasierer, der noch zum Einsatz kommt. Doch wie bereits erwähnt, bleibt mein Schönheitsgeheimnis nicht wirklich geheim, sodass schon bald viel mehr Menschen die tolle Alternative kennenlernen und sich von ihrem Rasierer verabschieden werden. Immerhin hat auch das Drehscheibentelefon den Weg für die Smartphones räumen müssen.