25.04.2014

TRENDS & EXPANSION - Wer Hightech wie HD oder UMTS mag – wird INOS® lieben! Markt-Boom: Unternehmen hairfree verzeichnet stark zunehmendes Interesse an haarfreier Haut bei Männern.

Bereits in weniger als 50 Tagen steht die ganze Nation Kopf! Alle zwei Jahre ist Fußball das allgegenwärtige Thema in allen Medien. Egal ob Europa- oder Weltmeisterschaft, in der Zeit des Fußballfiebers ist das am Fernsehbildschirm gefesselte „starke“ Geschlecht im Focus jeder großen Werbekampagne. Die jüngste Vergangenheit zeigt jedoch eine markanter Schwerpunktverlagerung auf der werbenden Seite. 2012 wurden zum ersten Mal die führenden Auto-, Bier- und HiFi-Anbieter an der Spitze der bekanntesten Werbekampagnen von einem Rasierer abgelöst. Die mit dem Publikumsliebling Jürgen Klopp besetzte Kampagne: „Ein Bart für Deutschland“ sollte kein Zufallserfolg bleiben, da die Beautybranche längst die Interessen der männlichen Zielgruppe studiert und die maskuline Affinität für Körperpflegeprodukte entdeckt hat. Aktuell bestätigt auch hairfree, der europaweit führende Anbieter für dauerhafte Haarentfernung das stark zunehmende Interesse der Männer an haarfreier Haut.

Bereits zum Jahresende 2013 hat die hairfree Marketingabteilung eine umfassende Umfrage durchgeführt um eine aussagekräftige Verhaltensstudie in Bezug auf Körperenthaarung beim Mann zu erhalten. Befragt wurden jedoch nicht Männer sondern Frauen, die von den unterschiedlichsten Vorgehensweisen Ihrer Partner berichteten. Außergewöhnlicher Weise wurde das Studienergebnis in der Form einer Geschichte veröffentlicht (hairfree Magazin 2014), welche auf Basis der erhobenen Informationen und Daten entstanden ist.

//Ausschnitt// „Schatz! Wo ist eigentlich ...?“ „Du, wie machst du das immer, wenn du ...?“ Oh weh! Sätze, die so anfangen, verheißen in der Regel nichts Gutes. Vor allem dann nicht, wenn sie mit leicht genervter Stimme aus dem Badezimmer dringen. Dort, wo ER gerade dazu anhebt, sich von Körperhaaren zu trennen, die ihn stören. Dann hilft IHR nur ein Kopfhörer mit ihrer Lieblingsmusik weiter – oder Nerven aus Stahl. Für die meisten Frauen ist das manchmal monatliche, manchmal wöchentliche Ritual der Haarentfernung ein lästiges, oft auch ein schmerzhaftes Ritual. Aber es ist ein Ritual, das sie beherrschen. Denn glatte, zarte Körperhaut ohne störende Härchen oder Stoppeln gehört schon seit Langem zur allgemeinen Vorstellung von Schönheit, Attraktivität und gepflegtem Auftreten. Für Männer dagegen sind die Praktiken der Enthaarung oft noch recht neu. Zugegeben, die Herren der Schöpfung sind natürlich die Meister der Rasur, aber was in Sachen Bart perfekt funktioniert, das kann auf der Brust zum Desaster führen. Und was für das Stutzen des Nackenhaars gerade recht ist, das ist für die Intimrasur – nun, sagen wir es so – nicht unbedingt geeignet.

„Au! Mann! Das tut ja gemein weh. Was für ein Mist...“ Das Geräusch des Rasierers ist verstummt, dafür sind ein paar Klagegeräusche aus dem Bad zu vernehmen. Jetzt soll es mit einem Nassrasierer zur Sache gehen. So schnell gibt ein Mann schließlich nicht auf! Kopfhörer also ab und heimlich an der Tür gelauscht. Jetzt jammert ER nicht mehr, aber er fängt leise an zu fluchen, denn auch mit der Rasierklinge ist das Ergebnis nicht so, wie er sich das vorgestellt hat. Vor allem kommt er nicht an seinen Rücken dran; genau dort, wo ihn ein paar Härchen am meisten stören. Jetzt hat er allerdings das Wachs im Badezimmerschrank entdeckt. Mal sehen, wie es ihm damit ergeht. Das kann heiter werden! Tatsächlich stellt er sich damit gar nicht so ungeschickt an. Das Waxing könnte für ihn als Methode der Haarentfernung vielleicht passen, wer weiß. ER ist jedenfalls ganz stolz, dass es so gut geklappt hat, und ruft SIE zu sich ins Bad. „Guck mal, Schatz“, sagt er noch mit Tränen in den Augen. Und SIE: „Das willst du also jetzt regelmäßig machen?“ Nein, das will ER natürlich nicht. Recht hat er, schließlich will SIE das auch nicht. Haarentfernung daheim ist unter Umständen kein so schlechter Anfang, eine dauerhafte Lösung aber sind die schmerzhaften Prozeduren ganz sicher nicht, denn zu dem Ziepen und Zurren, zu den eventuellen Rötungen und Hautirritationen gesellt sich ja auch noch ein enormer Aufwand an Zeit und Geld. Vielleicht sollte SIE deshalb darüber nachdenken, IHN mit den viel schonenderen und einfacheren Methoden der permanenten Haarentfernung bekannt zu machen. ER liebt Qualität, er orientiert sich an bewährten Marken. Das gilt für die Wahl seiner Autos ebenso wie für seine Anzüge und Jeans. Auch bei der Haarentfernung wird der Mann des halb nicht auf Verlässlichkeit, Erfahrung und ständigen Innovationswillen verzichten wollen. Außerdem steht das starke Geschlecht ohnehin auf coole Abkürzungen aus der Welt der hochmodernen Technik wie HD, GT oder UMTS – da wird hairfrees INOS sicherlich gut ankommen. //Ausschnitt-Ende//

Mit der steigenden Marktbekanntheit von hairfree erklärt Mathias Dehe, Geschäftsführer des Darmstädter Franchiseunternehmens die zunehmende Anzahl der männlichen Interessenten in den Beratungsräumen der derzeit 75 hairfree Institute. Er fügt hinzu: „Die Herren der Schöpfung haben in den vergangenen Jahren zunehmend ihr haariges Problem erkannt, doch die Nachteile aller wiederkehrenden Prozeduren wie Rasieren oder Entwachsen sprechen gegen die lösungsorientierte Denkweise eines Mannes. Mit der steigenden Bekanntheit unserer Dienstleistung beim männlichen Geschlecht erleben wir im 10-jährigen Jubiläumsjahr einen erneuten Markt-Boom“.