17.03.2014

INTERVIEW - „Wir waren dem Trendmarkt so weit voraus“ – langjährige hairfree Franchisepartner im Sammelinterview über Ihre Systemerfolge

Victoria Beckham - Designerin, Beauty-Trendsetterin und vierfache Mutter: „Ich laufe täglich vier Meilen und ich rasiere mir nie die Beine“. Diese jüngste VIP-Presse ging um die Welt und bestätigt eine Marktentwicklung, die einige hairfree Franchisepartner vorhersahen und bereits vor Jahren in den Zukunftsmarkt investierten. So stellen sich viele Menschen die Frage, ob ihr lifestyle-orientierter Gatte David Beckham etwa haarige Beine mag. Fehlanzeige selbstverständlich! Viele Insider der Beauty-Branche wundern sich nicht, denn Victoria hat sich für eine dauerhafte Haarentfernung entschieden und muss sich nicht mehr mit Rasierer und Schaum herumquälen oder schmerzhafte Waxing-Prozeduren absolvieren. Dieses Beispiel ist kein Einzelfall, bei dem die dauerhafte Haarentfernung die Gesellschaft immer mehr erreicht. Selbst im Golfsport, bei dem speziell den Damen bis vor kurzem die Etikette hinsichtlich der Standardbekleidung sehr wichtig war, orientieren sich neu.  Die Elite der Golf-Damen lebt es vor und ersetzt verstärkt die lange Hose durch kurze Röcke. Auf die Frage nach dem Aufwand für die Hautpflege - insbesondere der Enthaarung - wird immer wieder die Lösung durch die dauerhafte Haarentfernung hervorgebracht.

Bereits 10 Jahre ist hairfree mit der Dienstleistung der dauerhaften Haarentfernung auf dem Markt. Als erster Anbieter dieses Beauty-Segmentes, der in allen Geschäftsbereichen professionelle Unternehmensstandards eingeführt hat, wurde hairfree bereits im jungen Stadium des Produktes für die Standortmultiplikation via Franchise freigegeben. „Grundlegend für den heutigen Erfolg waren die Franchisepartner, die an die hairfree Geschäftsidee geglaubt haben und nicht nur unsere Vorgaben 100% systemgetreu umgesetzt haben, sondern für die kontinuierliche Weiterentwicklung gesorgt haben“, so Jens Hilbert, der selbst in seine geschäftsführende Position bei hairfree über die Franchisenehmerschaft von drei Instituten gekommen ist.

Bereits vor einigen Monaten trafen sich jene Partner in der Darmstädter Systemzentrale, um über ihre ursprünglichen Beweggründe, gesammelten Erfahrungen und Zukunftspläne vor laufender Kamera zu berichten. Statements einer Franchisepartner-Generation, die mehr als nur die Aufmerksamkeit einiger Vortragszuhörer verdient hat. „Partner wie unter anderem Familie Ting, das Ehepaar Duy oder Wetzel, Herr Lippmann sowie Frau Heller und Frau Schindler haben entscheidenden Beitrag geleistet und hairfree dazu gemacht, was es heute ist: ein europaweit führendes Unternehmen im Bereich der dauerhaften Haarentfernung“, erklärt Mathias Dehe, der kaufmännische Geschäftsführer von hairfree.

„Eine ganze Familie zieht um – unter diesem Motto hätte der Beginn unserer Erfolgsgeschichte bei hairfree stehen können. Doch gerade der Anfang war nicht besonders einfach, denn einen Tag, bevor es für uns alle aus Deutschland Richtung Schweiz gehen sollte, hat meine Frau kalte Füße bekommen. War der Schritt, auf einmal alles auf eine Karte zu setzen, doch zu gewagt? Am Ende gingen sie und meine Tochter mit!“, berichtet Klaus Ting vor laufender Kamera. Diese Überzeugungsarbeit des erfahrenen Geschäftsmannes sollte sich ein paar Jahre später bezahlt gemacht haben, da Luzern als erster Standort die Jahresumsatzmarke von 1 Million erreichte. 2014 steht nun die Eröffnung des zweiten Institutes in der Metropole Zürich auf dem Plan.

„Am Anfang, als mich eine gute Freundin anrief und mir von einer Geschäftsidee berichtete, mit der ich neben meinem Reisebüro viel Geld verdienen könnte, dachte ich: so ein Schmarrn! Das mit dem Geldverdienen lies mich dann aber doch nicht in Ruhe und so habe ich mein erstes Institut eröffnet. Heute führe ich drei Standorte und bin überglücklich damit“, erinnert sich die Regensburgerin Alexandra Schindler.

Welche andere interessante Geschichten hairfree im Leben dieser Franchisepartner geschrieben hat, erfahren Sie unter: http://www.hairfree.com/franchise. Eines trifft jedoch bei allen gleichfalls zu: die Entscheidung für hairfree. Die Dienstleistung, die inzwischen weniger als Trend, sondern mehr als eine ästhetische Bewegung gilt, hat sich als richtig und nachhaltig erwiesen.