13.05.2014

ERFOLGSSTORY – Michael Träger, hairfree Institut Kassel

hairfree sollte sein zweites Standbein sichern. Nach 15 Jahren Selbstständigkeit im Vertrieb sowie den ersten gemachten Erfahrungen im Franchisebereich (mit dem System ‚Kamps‘) investierte der gebürtige Göttinger in das Geschäftskonzept hairfree und eröffnete im April 2008 sein Institut in Kassel. Heute nach 6 Jahren repräsentiert der Unternehmer stolz die Marke des Marktführers für dauerhafte Haarentfernung in Kassel auf zwei exklusiven Stockwerken in 1-A-Lage. In dem nachfolgenden Interview verrät der Franchisepartner, wieso sich der steinige Erfolgsweg gelohnt hat und wieso hairfree sein Leben auf den Kopf gestellt hat.

1.     Was hat Sie am Franchisesystem hairfree überzeugt, so dass Sie 2008 Partner geworden sind?

Nach den gemachten Erfahrungen mit dem Franchisesystem ‚Kamps‘ suchte ich ein Nischenprodukt im Zukunftsmarkt der Beautybranche. Hairfree lieferte mir als Marktführer nicht nur das notwendige Vertrauen und die Sicherheit, sondern auch das gewisse Maß an Entscheidungsfreiheit, die ich im Geschäftsalltag haben wollte.

2.     Beschreiben Sie kurz die Entwicklung Ihres Standortes seit der Eröffnung bis heute.

Als Franchisepartner der ersten Generation habe ich im ersten Stock eines Wohnhauses mit Gewerbeanteil 120 Quadratmeter Fläche angemietet und mit zwei Teilzeitkräften angefangen. Die erste Zeit wurde nicht gewinnbringend gearbeitet. Parallel zu der sehr positiven Entwicklung in der Franchisezentrale ging es ab dem zweiten Jahr jedoch stetig aufwärts. Bis auf ein paar personelle Rückschläge wurde langsam aber sicher jedes Jahr die Latte höher gelegt. Heute beschäftigen wir 3 Vollzeitkräfte im Institut sowie ein zwei Promoter auf Teilzeitbasis.

3.     Welche Höhen und Tiefen haben Sie erlebt?

Das erste Jahr war sehr steinig und mein Wunsch, hairfree nebenbei zu betreiben, wurde schnell begraben. Nach ein paar Monaten mit satten Minuszahlen stand ich kurz vor dem Bankrott. Doch die Erkenntnis, dass dieses anspruchsvolle und zweifelsohne profitable Produkt nicht ohne weiteres nebenbei betrieben werden kann, kam gerade zum rechten Zeitpunkt. Gott sei Dank! Der hohe Anspruch von hairfree, immer ein wenig besser als der Wettbewerb zu sein, hat nicht nur mich, sondern auch mein Team immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und schließlich dazu geführt, dass wir heute nicht nur eine sehr hohe Kundenzufriedenheit haben, sondern auch wirtschaftlich fest im Sattel sitzen. Im sechsten Geschäftsjahr folgte dann der Höhepunkt: Anfang 2014 zogen wir in eine tolle Immobilie am Rande der Fußgängerzone und boten die dauerhafte Haarentfernung nun auf zwei Etagen an. Neben dem geschäftlichen Erfolg und der beruflichen Vollexistenz brachte mir hairfree auch privates Glück. Meine jetzige Partnerin Sarah Niepoth habe ich bei hairfree kennen und lieben gelernt. Seitdem führen wir gemeinsam das Geschäft und steigern stetig unsere Geschäftszahlen. Dank hairfree haben wir uns unseren Traum von dem eigenen Zuhause erfüllt und ein ehemaliges Autohaus gekauft, das wir jetzt zu Wohnzwecken unter dem Motto „anders Wohnen“ umbauen.

4.     Würden Sie sich heute erneut für hairfree entscheiden?

Ganz klar ja. Im Gegensatz zu dem ursprünglichen Ziel lieferte mir hairfree eine Vollexistenz. Außerdem machte hairfree über die Jahre einen besseren Manager und Unternehmer aus mir – ich bin heute viel weiter. Ich weiß jetzt allerdings auch, dass man trotz des tollen Produktes viel für den Erfolg machen muss.

5.     Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit der hairfree-Franchisezentrale beschreiben?

Gerade hier ist in den letzten Jahren extrem viel passiert. Es gibt fast täglich etwas Neues und die Zentrale ist dauernd bemüht, alle möglichen Prozesse zu optimieren.  Man merkt richtig, dass auch hier permanent Gas gegeben wird. Die Zentrale verlangt nicht nur von uns, stets besser zu werden, sondern lebt es selbst vor. hairfree ist ein Konzept mit einem sehr hohen Anspruch an seine Partner, aber auch an sich selbst. Das fordert zwar einen hohen Einlassungsgrad der Partner, gibt dafür aber auch Vertrauen und Sicherheit, da die Weiterentwicklung stets sichtbar ist.